TV Kleinblittersdorf – Abteilung KARATE

175 Karateka trainiern beim 2.Kleinblittersdorfer Kata-Marathon


Am Samstag dem 27. Februar 2010 in der Spiel- und Sporthalle Kleinblittersdorf stehen sich 175 lernbegierige Karateka und 4 Sensei’s gegenüber. Jede Seite ist gespannt, was in den nächsten 8 Stunden passiert.

Wie viele Einheiten kann man mit machen? Was wird von welchem Trainer angeboten? Um 18:00 Uhr standen sich dann fast alle nach viel vergossenem Schweiß wieder gegenüber und waren durchweg zufrieden

Der Tagesablauf stellte sich wie folgt dar:

7:40 Uhr

Die ersten Helfer beginnen mit den Aufbauarbeiten, die bis ca. 9:00 Uhr zum Eintreffen der Teilnehmer abgeschlossen sein müssen.

8:40 Uhr

Die ersten Teilnehmer treffen ein. Die Vorbereitungen laufen noch auf Hochtouren. Bis ca. 9:30 Uhr treffen Karateka aus dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden- Württemberg, Niedersachsen, Bayern, Österreich und Frankreich ein.

9:40 Uhr

Die Trainer stehen vor 175 wissensdurstigen Schülern, die bereit sind sich 6 Stunden lang zu konzentrieren, zu schwitzen und das Beste von sich zu geben. Erfreulich war, dass neben der großen Schar an Danträgern auch sehr viele Kyu-Grade (Farbgürtel) teilnahmen.

Die Trainer von recht nach links:

Bernd Milner, 8.Dan aus Bochum, Gesundheitstrainer DKV

Tim Milner, 3.Dan aus Bochum, Landestrainer KATA Saarland

Volker Schwinn, 6.Dan aus Bous, Gesundheitsbeauftragter SKV

Detlef Herbst, 5.Dan aus Lich, Erfinder Kata-Marathon

10:00 Uhr

Dann nach kurzer Begrüßung und dem Gruß „Sensei ni Rei“ geht es mit einem gemeinsamen Aufwärmtraining los. Drei fast genau gleich starke Gruppen finden sich danach in drei Hallenteilen ein und beginnen mit dem Katatraining. (Kata= Form bzw. Kampf gegen mehrer imaginäre Gegner).

Es folgen 3 Einheiten mit je einer Stunde und dazwischen 15 Minuten Pause zum Gespräch und Erfahrungsaustausch.

13:30 Uhr

Große Pause und Stärkung für die nächsten 3 Stunden. Alles läuft harmonisch ab.

Um 18:00 Uhr nach weiteren 3 Stunden intensivem Training ist alles vorbei. Die Trainer stehen wieder den Schülern gegenüber und der Gruß „Sensei ni Rei“ zum Abschluss heißt vielleicht auch: Ich komme nächstes Jahr wieder.

Um das möglich zu machen brauche ich dann wieder so ein fantastisches Helferteam wie dieses Mal. Den ganzen Kraftakt, der für den reibungslosen Ablauf eines Lehrgangs dieser Größe erforderlich ist, haben die Eltern meiner Karate-Kids, die Schüler der Erwachsenengruppe und die Karate-Kids selbst hervorragend „gemeistert“.

Hier an dieser Stelle

HERZLICHEN DANK.

Auch für die Kuchen- und Salatspenden.

 

Allen Teilnehmer und den Trainern auch ein herzliches Dankeschön, ohne euch kann so ein Event nicht funktionieren. Ich hoffe auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr

Gruß und OSS

Christoph von Oetinger