Am Sonntag dem 07. März 2010 traten mehr als 100 Karate- Kinder von 6 bis 15
Jahren in der Sporthalle in Saarwellingen an um beim SEAT-Cup des Shotokan-
Karatevereins Saarwellingen die Besten auszukämpfen. Die Karateabteilung des TV
Kleinblittersdorf e.V. trat mit 17 Startern im Alter von 6 bis 15 Jahren an.

von Links nach Rechts: Nils Niederländer (Betreuer), Elias Rotiroti, Maximilian Kasterka, Tarnik Weinem, Fabio Spagnolo, Marisa Petri, Layan Warmann, Aline Tiemann, Martin Dreher, Maurice Fuchs, Konstantin Kasterka, Michelle Dick, Philipp Detambel, Natascha Niederländer, Lukas Nagel, Carsten Dahlem, Dominik Warmann (Betreuer),
nicht im Bild: John Warmann, Tobias Selzer,
Viele kämpften sich bis ins Halbfinale oder den Kampf um den 3. Platz vor und einige schafften es bis ins Finale vorzudringen. Und so waren am Ende des Tages 3 erste Plätze, 5 zweite und 5 dritte Plätze an die Sportler des TVK übergeben worden. Zweimal war das Siegerpodest mit drei Kleinblittersdorfer Karateka besetzt.

Hier nochmals herzlichen Glückwunsch an die
Platzieren:
2.Platz Kata, 7. + 6. Kyu : Lukas Nagel
1.Platz Jiyu-Ippon-Kumite, 6.Kyu : Lukas Nagel
2.Platz Jiyu-Ippon-Kumite, 6.Kyu : Carsten Dahlem
3.Platz Jiyu-Ippon-Kumite, 6.Kyu : Philipp Detambel
3.Platz Jiyu-Ippon-Kumite, 7. + 6.Kyu : Maurice Fuchs
3.Platz Jiyu-Ippon-Kumite, 7.Kyu : Marisa Petri
1.Platz Kihon-Ippon-Kumite, 9.+8.Kyu : Tarnik Weinem
3.Platz Kihon-Ippon-Kumite, 9.+8.Kyu : Michelle Dick
2.Platz Kumite am Ball, 6.Kyu : Lukas Nagel
3.Platz Kumite am Ball, 6.Kyu : Philipp Detambel
1.Platz Kumite am Ball, 8.Kyu : Konstantin Kasterka
2.Platz Kumite am Ball, 8.Kyu : Michelle Dick
3.Platz Kumite am Ball, 8.Kyu : Layan Warmann

Alle Teilnehmer des TV Kleinblittersdorf haben hervorragende Leistungen gezeigt. Obwohl einige den ersten Wettkampf an diesem Tag bestritten haben, waren ihre Leistungen überdurchschnittlich gut. WEITER SO. Dank auch an die beiden Vereinskameraden, Nils und Dominik, die als Betreuer mitgeholfen haben, dass die Starter in „Ruhe“ die Kämpfe bestreiten konnten.
Christoph von Oetinger